Georeferenzierte Kartierung von Sehenswürdigkeiten (POIs) im Hinblick auf Barrierefreiheit und standardisierte Anpassungspläne (PEBA) bei Vorliegen von Barrieren

Screenshot einer interaktiven Karte von Meran mit zahlreichen Markierungen für Points of Interest rund um Barrierefreiheit. Ein geöffnetes Informationsfenster zeigt Details und ein Foto eines ausgewählten Standorts.
Screenshot einer interaktiven Karte von Lützschena-Stahmeln (Leipzig) mit Markierungen für barrierefreiheitsbezogene Points of Interest. Ein geöffnetes Informationsfenster zeigt Details und ein Foto eines ausgewählten Standorts.

Für wen ist das Tool gedacht?

Für wen ist es gedacht?

• Bürgerinnen und Bürger
• Stadtverwaltungen

Art der Lösung

Art der Lösung

Softwarebasiert
• Infrastruktur

Zielsetzung

Zielsetzung

• Soziale Entwicklung

Reifegrad

• Bereit zur Anpassung und Replikation

Warum wird es eingesetzt?

  • Bürgerinnen und Bürger oder Touristinnen und Touristen mit Behinderungen sowie ältere Menschen und Familien mit Kinderwagen benötigen vor Ort erhobene Informationen zur Barrierefreiheit in städtischen und logistischen Kontexten.
  • Eine kleine oder mittelgroße Stadt möchte Bürgerinnen und Bürgern sowie Touristinnen und Touristen georeferenzierte POIs mit Informationen zur inklusiven, barrierefreien Nutzung bereitstellen.

Wie nutzt die Zielgruppe das Tool?

Die Zielgruppe nutzt die interaktive, responsive Karte – zu Hause oder unterwegs -, um lokal geprüfte Informationen zur Barrierefreiheit wichtiger Points of Interest in der Umgebung abzurufen.

Welches Problem wird gelöst?

Diese Lösung adressiert den Mangel an zugänglichen, detaillierten und verlässlichen Informationen zu Points of Interests. Sie stellt digitale, georeferenzierte, interaktive Karten bereit, die Position und Barrierefreiheit von Standorten zeigen. Auf Grundlage der IG-VAE-Methodik liefert sie objektive, sachliche Beschreibungen – einschließlich Fotos und ergänzender Daten – und ermöglicht es Nutzenden, darunter Familien mit Kinderwagen sowie Seniorinnen und Senioren, einzuschätzen, ob ein Ort ihren individuellen Anforderungen an Barrierefreiheit entspricht.

Weitere Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Kartierungstools finden Sie hier: D4.1

Welche Partner haben das Tool entwickelt?

independent L. Soc. Coop. ONLUS – Meran (BZ – Italien)

Wie wurde das Tool entwickelt?

POIs oder nahe gelegene Orte, die für Nutzende des Hubs funktionale, soziale oder wirtschaftliche Relevanz haben, wurden lokalisiert und bewertet. Jeder POI wurde klassifiziert (z. B. als teilnehmender Betrieb, Parkplatz usw.) und anhand von Barrierefreiheitsmerkmalen wie Grad der Erfüllung von Barrierefreiheitsanforderungen, Barrieren und verfügbaren Dienstleistungen in einer interaktiven Karte bewertet. Dies erfolgte in 4 Schritten:

  • Programmierung des IT-Tools für WordPress (D4.1)
  • Vor-Ort-Erhebung und Dateneingabe der POIs
  • Übersetzung der Inhalte
  • Bewertung des Barrierefreiheitsgrads
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