Für wen ist das Tool gedacht?

• Stadtverwaltungen
• Logistikdienstleister
• Einzelhändler
Art der Lösung

• Software-basiert
• Infrastruktur
Zielsetzung

• Barrierefreiheit von Anfang an
Reifegrad
• Pilot
Warum wird es eingesetzt?
- Die Stadtplanung möchte potenzielle barrierefreie Standorte in städtischen Randlagen für bestimmte Einrichtungen identifizieren.
- Ein städtischer Logistikdienstleister möchte potenzielle Standorte für einen Mikro-Hub oder eine barrierefreie Abholstation in einer Randlage identifizieren.
Wie nutzt die Zielgruppe das Tool?
- Identifikation von Problemen in städtischen Randlagen (D2.1, D2.2, D2.3)
- Identifikation verfügbarer Open-Data-Quellen
- Identifikation von Kundenbedarfen
Welches Problem wird gelöst?
Ziel ist die Entwicklung eines nutzerorientierten, simulationsbasierten Entscheidungsunterstützungsmodells mit Fokus auf dünn besiedelte Gebiete und Barrierefreiheit.




