Software-Prototyp für die Routenplanung und Terminierung von Lieferaufträgen

Screenshot einer Routenplanungssoftware mit einer Karte im Hintergrund sowie mehreren hervorgehobenen Steuerelementen und erklärenden Beschriftungen, z. B. zur Auswahl eines Depots, zum Generieren von Sendungen, zur Fahrzeuganzahl und zur Routenberechnung.
Screenshot einer Routenplanungssoftware mit einer Karte, auf der Lieferrouten für mehrere Fahrzeuge visualisiert sind. Markierte Routen, Stopps und eine Seitenleiste zeigen detaillierte Routeninformationen und einzelne Lieferschritte.
Screenshot einer Routenplanungssoftware mit einer Karte, auf der eine lange zusammenhängende Lieferroute und viele markierte Stopps zu sehen sind. Oben befinden sich Steuerelemente zum Generieren von Sendungen und zur Fahrzeugauswahl, rechts eine Seitenleiste mit detaillierten Routeninformationen und einzelnen Lieferschritten.

Für wen ist das Tool gedacht?

Für wen ist es gedacht?

• Logistikdienstleister
• Einzelhändler

Art der Lösung

Art der Lösung

• Softwarebasiert
Infrastruktur

Zielsetzung

Zielsetzung

• Wirtschaftliche Entwicklung

Reifegrad

• Pilot

Warum wird es eingesetzt?

  • Ein Kurierunternehmen möchte die Lastenrad-Lieferung auf der letzten Meile optimieren, indem Routenberechnung, Fahrzeugrouting und Versandplanung verbessert werden.
  • Ein Fahrradkurierdienst möchte die Zustellung auf der letzten Meile in städtischen Randlagen nachhaltiger gestalten, indem die Liefereffizienz erhöht, Fahrzeiten reduziert und fahrradspezifische Faktoren berücksichtigt werden.

Wie nutzt die Zielgruppe das Tool?

Das Tool ist webbasiert und kann über eine Website geöffnet werden.

Welches Problem wird gelöst?

Dieser Prototyp trägt dazu bei, Fahrrad- und Mischflotten-Lieferdienste bei der Optimierung ihrer Lieferrouten und der Planung ihrer Aufträge zu unterstützen, wobei ausschließlich Open-Source-Software verwendet wird.

Welche Partner haben das Tool entwickelt?

Universität Leipzig, Logistics Living Lab

Wie wurde das Tool entwickelt?

  • Identifikation von Problemen in städtischen Randlagen (D2.1, D2.2, D2.4
  • Identifikation verfügbarer Open-Data-Quellen
  • Identifikation von Nutzerbedarfen
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